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Rechtsanwalt

Dr. Martin Lange

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Dr. Martin Lange — Portrait

Als Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht vertritt Dr. Martin Lange Finanzdienstleister in bankrechtlichen und bankenaufsichtsrechtlichen Verfahren.

Sprachen

Deutsch

Rechtsgebiete

Bank- und Kapitalmarktrecht · Gesellschaftsrecht · Insolvenzrecht, Restrukturierung

Beruflicher Werdegang

  1. Geboren 1966 in Arnsberg, verheiratet, 2 Kinder
  2. Studium an der Universität Münster
  3. 1985–1988 — Bankkaufmann
  4. 1989–1995 — Studentischer, später wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationales Wirtschaftsrecht der Universität Münster
  5. 1996–1998 — Rechtsanwalt am Landgericht Dortmund
  6. 1999 — Rechtsanwalt am Oberlandesgericht Hamm
  7. 2000 — Stellvertretender Oberkreisdirektor des Landkreises Friesland
  8. seit 12/2000 — Rechtsanwalt am Oberlandesgericht Hamm / Partner in der Sozietät Streitbörger Speckmann
  9. seit 2001 — Lehrbeauftragter an der Universität Bielefeld und Dozent bei der Deutschen Anwaltsakademie sowie dem Deutschen Anwaltsinstitut
  10. Dozent im Postgraduierten-Studiengang „Real Estate Law“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  11. 2008 — Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Publikationen

  • Die Klauselwerke der Kreditwirtschaft, eine Untersuchung ausgewählter Probleme, Diss. Münster 1995
  • Joint Ventures als Instrument zur Überwindung der technologischen Lücke in Ost- und Süd-Ost-Europa, Bochum 1991 (zusammen mit K. Matusiak)
  • Les conditions de vente aux enchères, ICC-Publication Nr. 484, Paris 1991, 375
  • Neue Bedingungen für den Sparverkehr: Sparbuch – quo vadis?, BB 1993, 1667
  • Kündigungen durch einen Vertreter ohne Vertretungsmacht – Bedeutung der Rückwirkung der Genehmigung gemäß § 184 BGB, Festgabe für Prof. Sandrock, Heidelberg 1995, 243
  • Absolute oder relative Börsentermingeschäftsfähigkeit?, WM 1997, 904, zusammen mit Dr. Batereau
  • Mitautor im „Handbuch der Handelsgeschäfte“ (Hrsg. Prof. Pfeiffer), Köln 1999
  • Das neue Verjährungsrecht in der Bankpraxis – Sparkassenheft 285, 1. Aufl. Stuttgart 2004, 2. Aufl. Stuttgart 2005
  • Anmerkung zu BGH, Beschluss vom 02.06.2005 – V ZB 32/05 – Rechtsfähigkeit einer Wohnungseigentümergemeinschaft, BKR 2005, 418
  • Müssen Kreditinstitute von der Globalzession Abschied nehmen?, BKR 2006, 230
  • Restschuldversicherung und verbundenes Geschäft, BKR 2007, 493
  • Mitautor in Sladeck/Heffner/Graf Brockdorff (Hrsg.), Insolvenzrecht – Aktuelle Schwerpunkte aus Gläubigersicht, Stuttgart 2008, S. 527–556

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